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2010
Der TuneBug Vibe von Found4You
Found4You ist ein Onlineshop mit einem attraktiven Sortiment voller außergewöhnlicher und schöner Objekte.
Das Angebot reicht von “ZuHause” bis “Büro” und ist sehr vielfältig. Das perfekte Zusammenspiel von Design und Funktionalität ist bei der Auswahl der Produkte ein hohes Kriterium.
Super finde ich das jedes Produkt genaustens beschrieben wird und mit Film und Fotomaterial ergänzt, sodass man von den Produkt einen genauen EIndruck vermittelt bekommt.
Wir durften von Found4You den TuneBug Vibe für euch testen.
Der kleine TuneBug Vibe, auf Deutsch Klangkäfer, ist ein sogenannter SurfaceSound Lautsprecher. Alleine hat der Lautsprecher nur wenig Power, hält man ihn jedoch an Gegenstand mit Hohlkörper, wie z.B. eine Pappschachtel vervielfacht sich die Lautstärke.
Das Prinzip des TuneBug Vibe ist simple: Der TuneBug ist nur ein Teil des Lautsprechers, der Schwinungserzeuger. Ist der TuneBug eingeschaltet lässt er die Schallwellen durch die Oberfläche strömen und nutzt dabei den Gegenstand als Resonanzkörper.
Die Qualität sowie die Lautstärke variiert je nach Beschaffenheit der Oberfläche. Am besten funktioniert das Prinzip auf Hohlkörpern wie Kartons, Schachteln.
Angeschlossen wird der TuneBug Vibe über ein mitgeliefertes 3,5mm Klinkenkabel und ist zu allen MP3-Player, Laptops sowie iPhone und iPod mit 3,5mm Klingenausgang kompatibel. Mit einem eingebauten Akku sorgt der TuneBug für bis zu 5 Stunden Hörgenuss. Der Akku wird mit einem beiliegenden USB-Kabel aufgeladen.
Hält er was er verspricht?
Natürlich habe ich ihn sofort ausgepackt und begutachtet. Ich bin seit dem ersten Moment von dem kleinen Kerl begeistert. Wie ihr auch auf den Fotos sehen könnt ihr der TuneBug wirklich schick und macht auch neben meinem Macbook einen sehr guten Eindruck.
Alles an zuvor beschriebenen Zubehör liegt dem TuneBug bei, leider vermisse ich jedoch eine Anleitung. Im groben ist er zwar Selbsterklärend aber einige Sachen hab ich erst durch rumprobieren rausbekommen.
Wie bei vielen technischen Geräten muss man den TuneBug ebenfalls komplett aufladen bevor man Klänge aus ihm hört. Ich habe das mitgelieferte USB-Kabel ausgepackt in den TuneBug gesteckt und mit dem Notebook verbunden. Er blinkt fröhlich Orange auf und ich denke das er jetzt läd.
Ich hab ihn erstmal liegen lassen und ihn nach einer halben Stunde nochmal begutachtet. Er blinkt immer noch und lässt sich noch nicht einschalten. Erst jetzt sehe ich das ich das Kabel nicht weit genug in den TuneBug reingesteckt hab. Man muss bei dem TuneBug nämlich darauf achten das man das Kabel reinsteckt bis man ein “Klack” hört sonst funktioniert er nicht. Ich stecke es ganz rein und der TuneBug leuchtet in orangem Standlicht.
Nach ca. einer halben Stunde hat sich das Licht von Orange in Grün verwandelt und der TuneBug ist Einsatzbereit!
Nun habe ich das USB-Kabel mit dem Audiokabel getauscht und von der Klangkraft überwältigen lassen. Um ihn einzuschalten drückt man lange auf den Knopf bis dieser Grün aufleuchtet. Ebenso schaltet man ihn aus, nur das man hier wartet bis das Licht verschwunden ist.
Ich habe ihn auf einem Holztisch, einer Glasvase und an einem Karton ausprobiert. An jeder Oberfläche entwickelt er hörbare Klangqualität und das ist das spannende an dem Gerät. Pur, ohne Untergrund, klingt der kleine Kerl wie Kopfhörer die du ausgezogen vor dir liegen hast. Legt man ihn dann auf einen Karton vervielfacht sich die Lautstärke und die Klangqualität wird besser.
Auf dem Holztisch wird die Lautstärke minimal verbessert. Interessant fand ich die Glasvase, hier wurde der Ton leicht verzerrt, aber natürlich sind alle Gegenstände mit Hohlraum wie ein Karton am besten für den TuneBug geeignet.
Die wichtigsten Details in der Übersicht:
- Material: Metall, Kunststoff
- Gewicht: 150g
- Maße(B x H): 59 x 25 mm
Ausstattung & technische Daten:
- Schnittstelle: 3,5mm Audioklinke
- Batterielaufzeit: 5 Stunden
- Lieferumfang: Tunebug Vibe, USB Ladekabel, Soundbase / Etui, 3,5mm Audiokabel
Mein Fazit
Eine wundervolle und erstaunliche Technologie die sich jeden Cent lohnt! Unterwegs ist der TuneBug ein stark klangvolles Platzwunder aber auch für zuHause ein super schicker Ersatz für so manch hässlichen Lautsprecher. Danke an Found4You das wir ihn testen durften!

An article by admin












Hört sich ganz interessant an.
Allerdings: wie bekomme ich das Ding ans iPhone? Per Ladekabel? Wäre irgendwie unpraktisch.
Hallo oggy,
dem Tunebug liegt ein USB Kabel für die Ladefunktion und ein 3,5mm Audiokabel mit den gewöhnlichen Audiosteckern wie du sie von Kopfhörern für MP3-Player kennst bei.
Mit dem Audiokabel kannst du iPhone und Tunebug über den Kopfhörerzugang vom iPhone verbinden.
Grüße
Anja