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2011
Wenn der Roboter das Saugen übernimmt
Gerade wenn man Hunde, Katzen oder kleiner Kinder hat, dann müsste man am Besten täglich saugen, damit das Parkett oder der Teppich immer so richtig schön erstrahlen. Doch die Zeit haben die meisten Menschen nicht und Staubsaugen macht ja auch nicht so wirklich Spaß. Darauf haben auch die Hersteller von Staubsaugern mittlerweile reagiert. Denn die Technik ist heutzutage so fortgeschritten, dass auch automatische saugende Roboter durchaus möglich sind und zum Kauf angeboten werden. Anfangs waren es noch einfach nur lustige Gadgets, heute jedoch schnurren diese kleinen Helfer seelenruhig über den Teppich und das Laminat, stuppsen verwegen an diverse Stühle, um im nächsten Moment eine andere Route zu wählen.
Das Prinzip des Staubsaugerroboters
Dabei funktionieren alle auf dem Markt gängigen Staubsaugerroboter eigentlich gleich. Es handelt sich immer um einen kleinen, runden Roboter, der mit einer Saugfunktion ausgestattet durch den Raum fährt. Stößt der dabei irgendwo an, so ändert der Staubsaugerroboter seine Richtung und fährt munter weiter. Angetrieben wird der Roboter dabei durch einen Akku oder Batterien, die je nach Modell unterschiedliche lange halten bis sie wieder aufgeladen werden müssen. Dafür wird meistens die entsprechende Ladestation mitgeliefert. Da die Roboter meist sehr klein sind, ist ihr Saugvermögen begrenzt. Gerade bei Tierhaaren oder anderen starken Verschmutzungen ist der Roboter also schnell voll und saugt dann nicht mehr. Mit ihren kleinen Rädern fahren die meisten Roboter auf Parkett zudem besser als auf Teppichen. Sie die Teppiche besonders großflorig, so lässt sich der Roboter nicht einsetzen. Auf bei offenen Treppen, die zum Beispiel in den Keller führen, muss man aufpassen, dass der Roboter nicht abstürzt und kaputt geht. Auch wenn ein Roboter für viele Haushalte wirklich Sinn macht, sollte man sich vor einem Kauf genau informieren, ob der Roboter den eigenen Bedürfnissen auch entspricht.

An article by Christel





